Heilpädagogische Schule Fricktal (HPS)

In der HPS Fricktal lernen Kinder und Jugendliche mit Unterstützungs-Bedarf.
Lernmoment in der HPS: Kinder mit Betreuerin entdecken gemeinsam ein Buch im Unterricht.

Die Heilpädagogische Schule Fricktal fördert Kinder und Jugendliche

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Die Heilpädagogische Schule Fricktal gehört zur Stiftung MBF

Die Heilpädagogische Schule Fricktal heisst kurz HPS Fricktal.
In der HPS Fricktal lernen Kinder und Jugendliche von 4 bis 18 Jahren.
Manchmal bleiben Jugendliche bis 20 Jahre.
Die Schule ist für alle Schul-Stufen.
Die Schule begleitet vom Kindergarten.
Und die Schule begleitet bis zum Start in Arbeit.

Die Schule ist für Kinder mit Behin­derung.
Die Schule ist für Kinder mit besonderem Unterstützungs-Bedarf.

Der Unterricht passt zu den Fähigkeiten von jedem Kind.

Lernen in der HPS Fricktal

Die Kinder lernen in Schul-Fächern.
Die Kinder lernen in kleinen Klassen.
Die Kinder bekommen Hilfe beim Lernen.
Die Schule stärkt Selbst-Ständigkeit.
Die Schule stärkt Teil-Habe am Leben in der Gesellschaft.
Die Kinder lernen auch wich­tige Dinge für den All-Tag.

Zum Beispiel:

sprechen | lesen | schreiben | sich bewegen | selbst-ständig sein

Die Schule arbeitet nach dem Lehr-Plan 21.
Der Lehr-Plan zeigt: Das sollen Kinder lernen.

Schul-Stufen

Bunter Gruppenraum mit Kindermöbeln, Bastelmaterialien und Kinderzeichnungen an der Wand.

Eingangs-Stufe

Kinder besuchen den Kinder-Garten.
Kinder besuchen die erste Schul-Jahre.

Klassenzimmer mit mehreren Tischen und Stühlen, einer Tafel mit dem Wort „Backstube“ und Regalen mit Ordnern und Materialien.

Primar-Stufe

Kinder lernen von der 3. bis zur 6. Klasse.

Buntes Klassenzimmer mit Basteltisch, drei Personen, farbig gestalteter Tafel und dekoriertem Raum.

Ober-Stufe

Jugendliche lernen von der 7. bis zur 9. Klasse.

Helle Werkstatt mit großen Fenstern, Werkbänken, Werkzeugen und Regalen voller Materialien.

Über­gangs-Stufe und Werk-Stufe

Jugendliche bereiten sich auf Arbeit vor.
Diese Schul-Zeit dauert meist 2 Jahre.

Der Plan für die Ferien

Schul-Leitung

Die Schul-Leitung der HPS Fricktal hat 3 Personen.
Diese 3 Personen leiten die Schule gemeinsam.

Die Schul-Leitung plant die Zukunft von der Schule.
Die Schul-Leitung verbessert den Unter-richt.

Schul-Alltag

Ablauf vom Schul-Tag

Der Schul-Tag hat 2 Teile.

Der erste Teil ist von 8 Uhr bis 12 Uhr.
Der zweite Teil ist von 12 Uhr bis 16 Uhr.

Die Zeiten passen zu Bus und Bahn.

Es gibt Fahr-Dienste für den Schul-Weg.
Die Fahr-Dienste fahren 3 Mal am Tag.

Am Morgen um 8 Uhr.
Am Mittag um 12 Uhr.
Am Nach-Mittag um 16 Uhr.

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Unterrichts-Zeiten nach Schul-Stufe

Eingangs-Stufe

Kinder im Kinder-Garten haben Unter-richt am Morgen.

1. und 2. Primar-Stufe

Kinder haben Unterricht am Morgen.
Kinder haben Unterricht am Montag-Nachmittag.
Kinder haben Unterricht am Donnerstag-Nachmittag.

3. und 4. Primar-Stufe

Kinder haben Unter-richt am Morgen.
Kinder haben Unter-richt am Dienstag-Nachmittag.

5. und 6. Primar-Stufe

Kinder haben Unter-richt am Morgen.
Kinder haben Unter-richt am Freitag-Nachmittag.

Ober-Stufe

Jugend-liche haben Unter-richt am Morgen.
Jugend-liche haben Unter-richt am Freitag-Nachmittag.

Über­gangs-Stufe und Werk-Stufe

Jugend-liche haben Unter-richt am Morgen.
Jugend-liche haben Unter-richt am Freitag-Nachmittag.

Manchmal ist der freie Nach-Mittag an einem anderen Tag.

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Nachmittags-Betreuung

Es gibt eine Nach-Mittags-Betreuung an der Schule.
Die Betreuung ist von 12 Uhr bis 16 Uhr.

Eltern müssen ihr Kind vorher anmelden.

In der Gruppe sind höchstens 10 Kinder.

Dienstag-Nachmittag

für Kinder im Kinder-Garten
für Kinder in der 1. und 2. Primar-Stufe

Mittwoch-Nachmittag

für Kinder in der 3. bis 6. Primar-Stufe

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Hilfe im Alltag

Die Schule hilft den Schülerinnen und Schülern im Alltag.
Die Schülerinnen und Schüler üben wichtige Dinge für das Leben.

Zum Beispiel:

Zähne putzen
WC benutzen
selbständig werden
Schul-Weg üben

Das stärkt die Selbst-Ständigkeit.

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Aufnahme in die Schule

Manchmal braucht ein Kind eine Abklärung.

Diese Abklärung macht der Schul-psycho­logische Dienst.
Kurz heißt das: SPD.

Dann entscheiden:

die Eltern
die Schul-Gemeinde
die Fach-Personen

gemeinsam über den Schul-Platz.

Telefonnummer und Adresse Schul-psychologischer Dienst
Schulpsychologischer Dienst

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Unter­stützte Kommu­nika­tion

Manche Kinder sprechen wenig oder nicht.

Dann hilft Unter­stützte Kommu­nika­tion.

Zum Beispiel:

  • Bilder
  • Pikto­gramme
  • elek­tro­nische Geräte
  • Gegenstände

So können Kinder ihre Wünsche zeigen.
So können Kinder besser lernen.

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Lernen im Wald und im Wasser

Die Schule liegt nahe am Wald.
Die Kinder lernen auch im Wald.
Es gibt 2 feste Wald-Plätze in der Nähe.

Kinder in der Eingangs-Stufe gehen schwimmen.
Kinder in der Primar-Stufe gehen schwimmen.

Das Schwimmen ist im Hallen-Bad.
Oder im Frei-Bad Vitamare in Frick.

Das Schwimmen gehört zum Unter-richt.

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Zusammen-Arbeit mit Eltern

Die Schule arbeitet eng mit Eltern zusammen.

Die Schule arbeitet eng mit Eltern zusammen.
Es gibt einen Eltern-Rat.

Der Eltern-Rat trifft sich mehrmals im Jahr.
Eltern können Fragen stellen.
Eltern können Wünsche sagen.

Kontakt: Dem Eltern-Rat schreiben
elternrat@hps-fricktal.ch

Schreiben Sie dem Eltern-Rat eine E-Mail.
Die E-Mail geht an alle Mitglieder vom Eltern-Rat.
Die Mitglieder melden sich schnell zurück.

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Schul-Zeitung «Ausgefuchst»

Therapie in der Schule

Manche Kinder brauchen zusätzliche Hilfe.

Darum gibt es Therapie in der Schule.
Externe Fach-Personen kommen dafür in die Schule.
Extern bedeutet: Die Fach-Personen arbeiten nicht direkt bei der Schule.

Die Fach-Personen sprechen auch mit den Eltern.
So planen alle gemeinsam die Hilfe für das Kind.

Hier zeigen wir 3 Therapie-Angebote:

Kind mit Unterstützungsbedarf lernt mit visuellen Hilfen – heilpädagogisches Angebot an der HPS Fricktal.

Logo-Pädie

Logo-Pädie hilft beim Sprechen.

Kinder lernen besser:

sprechen | zuhören | lesen | schreiben | schlucken

Manche Kinder benutzen auch Hilfs-Mittel.
Das nennt man Unter-stützte Kommu­nika­tion.

Blauer Ball in der Hand eines Kindes während einer Bewegungseinheit an der HPS Fricktal.

Physio-Therapie und Ergo-Therapie

Diese Therapie hilft bei Bewegung und Alltag.

Kinder üben zum Beispiel:

gehen | greifen | sitzen | sich bewegen

Die Therapie findet im Schul-Haus statt.
Eine Ärztin oder ein Arzt muss die Therapie vorher erlauben.

Die Therapie macht das Kinder-Therapie-Zentrum von der REHA-Klinik Rheinfelden.

Motoriktraining an der HPS Fricktal: Kind geht barfuss durch Reifen und stärkt Bewegung und Selbstvertrauen.

Psycho-Motorik-Therapie

Diese Therapie hilft bei Bewegung und Verhalten.

Kinder lernen zum Beispiel:

sicher bewegen
mit anderen Kindern spielen
sich besser konzentrieren

Die Therapie macht die Stiftung etuna.

Einblicke in unsere Schule

Lernen ist mehr als Unter-richt.
Kinder und Jugend-liche lernen auch für das Leben.

In der HPS Fricktal lernen Kinder und Jugend-liche mit Unterstützungs-Bedarf.
Die Kinder entdecken ihre Stärken.
Die Kinder bekommen mehr Selbst-Vertrauen.
Die Kinder haben Freude am Lernen.

Haben Sie Fragen? Brauchen Sie Unter-stützung?

Dann melden Sie sich bei mir.
Ich helfe Ihnen gerne weiter.

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Luisa Kasper

Ansprech-Person im Schul-Büro für Kinder und Eltern

Fragen und Antworten zur Schule

Welche Schulstufen gibt es, und wie werden Lernziele individuell festgelegt?

Die HPS Fricktal bietet heilpädagogischen Unterricht über die gesamte Kinder- und Jugendzeit an – von der Kindergartenstufe bis zur überobligatorischen Übergangs- und Werkstufe. Die Lehrpersonen planen und überprüfen fortlaufend individuelle Lern- und Förderziele, um die Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe zu fördern.
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Wer kann die HPS Fricktal besuchen – und wie läuft die Anmeldung?

Schülerinnen und Schüler, die aufgrund besonderer Entwicklungs- oder Lernbedürfnisse im Regelunterricht nicht optimal gefördert werden, können die HPS Fricktal besuchen. Die Aufnahme erfolgt nach einer Abklärung durch den Schulpsychologischen Dienst, der Zustimmung der Eltern und einem Zuweisungsentscheid durch die zuständige Behörde.
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Wie funktioniert der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung?

Der Übergang in die Berufswelt beginnt bereits in der Oberstufe, wo neben schulischen Inhalten auch Selbstständigkeit und berufliche Perspektiven fokussiert werden. Die Schüler:innen und deren Eltern werden durch die Berufsberatung der IV und von den Lehrpersonen beim Finden eines geeigneten beruflichen Ausbildungsplatzes unterstützt. Viele Schüler:innen beginnen nach Abschluss der Übergangs- und Werkstufe eine praktische Ausbildung in einer geschützten Ausbildungsstätte. Jugendliche mit grossem Unterstützungsbedarf wechseln in der Regel in eine Einrichtung für Erwachsene mit einem Beschäftigungsangebot.
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