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Schulstart an der HPS Fricktal 2026

Schülerinnen und Schüler werden begrüsst, neue Gesichter entdecken das Schulhaus, Familien finden sich ein und überall wird erzählt, organisiert und begleitet. Mittendrin: Florence Kaeslin, die den ersten Schulstart seit ihrer Übernahme der Schulleitung erlebt. Ein guter Moment, um auf ihre ersten Monate zurückzublicken und zu erfahren, was sie an der HPS Fricktal bewegt.

«Lebendig, freudig und ziemlich wuselig.» So erlebt Florence Kaeslin ihren ersten Schulstart als Schulleiterin der HPS Fricktal. Nach den Sommerferien kehren die Schülerinnen und Schüler zurück, neue Kinder und Jugendliche beginnen ihren Weg an der HPS und auch für ihre Familien ist vieles neu. Überall wird begrüsst, erzählt, organisiert und begleitet.

Ankommen im Alltag

Seit dem 1. Mai 2026 leitet Florence Kaeslin die HPS Fricktal und ist zugleich Mitglied der Co-Geschäftsleitung der Stiftung MBF. In dieser Doppelrolle verbindet sie die Nähe zum Schulalltag mit der Mitverantwortung für die Weiterentwicklung der Stiftung MBF als Ganzes.

Ihre ersten Monate erlebt sie als «sehr herzlich und intensiv». Sie habe eine grosse Offenheit, viel Fachlichkeit und ein engagiertes Team kennengelernt. «Mein Vorgänger Urs Jakob und das Team haben mir einen ausgesprochen guten und offenen Einstieg ermöglicht. Sie haben in den vergangenen Jahren viel aufgebaut. Auf diesem tragfähigen Boden können wir heute gemeinsam weiterarbeiten.»

«Ich war vom ersten Tag an schnell mittendrin und habe mich sehr bald als Teil der HPS und der Stiftung MBF erlebt.» Gleichzeitig sei das Ankommen ein Prozess. Denn vieles über eine Schule erschliesse sich erst im Alltag: «Wie Menschen miteinander umgehen, wie über und mit Schüler:innen gesprochen wird, wie selbstverständlich Unterstützung geschieht und wie viel Leben durch das Haus geht.» Gerade diese vielen kleinen Begegnungen machen für sie einen wesentlichen Teil des Schulalltags aus.

Die Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt

Was Kaeslin an der HPS besonders beeindruckt, sind die Schülerinnen und Schüler selbst: «Ihre Vielfalt und die ganz unterschiedlichen Wege, wie sie lernen, kommunizieren und sich entwickeln.» Oft seien es vermeintlich kleine Schritte, die für eine Schülerin oder einen Schüler von grosser Bedeutung sind.

Was eine gute Schule für Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen ausmacht, ist für Kaeslin deshalb klar: «Die HPS ist zuerst und vor allem Schule. Und Schule ist für uns weit mehr als Unterricht.» Lernen findet auch beim gemeinsamen Essen, in der Bewegung, in Begegnungen, auf unserem Waldplatz oder in alltäglichen Situationen statt. Entscheidend ist für Kaeslin, dass Schülerinnen und Schüler Selbstbestimmung erleben und sich als wirksam erfahren: «Ich kann lernen, ich kann etwas bewirken und meine Stimme zählt.»

Dabei versteht die HPS Fricktal auch die Eltern als wichtige Partner:innen. Sie bringen ihre Perspektive und ihr Wissen über ihr Kind ein. Und die Schule begleitet ihre Schülerinnen und Schüler nicht nur während der obligatorischen Schulzeit: In der Werk- und Übergangsstufe können Jugendliche sich praxisnah auf Arbeit, Ausbildung und das Erwachsenenleben vorbereiten.

Auf Bewährtem aufbauen und weiterentwickeln

Vieles, was die HPS heute auszeichnet, soll auch in der weiteren Entwicklung tragen: «Die offene und wohlwollende Kultur, die hohe Fachlichkeit und die starke Orientierung an den Schüler:innen.»

Gleichzeitig versteht Kaeslin die HPS als «lernende Schule». Die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler verändern sich – und damit auch die Anforderungen an die Schule. Deshalb geht es darum, aufmerksam wahrzunehmen, was heute gebraucht wird, Entwicklungen früh zu erkennen und daraus gemeinsam die nächsten Schritte abzuleiten. Im Fokus stehen dabei unter anderem das gemeinsame pädagogische Verständnis, Fragen rund um Bildung, Teilhabe und Kommunikation sowie die Vorbereitung auf die Zeit nach der Schule.

Auch im Schulalltag gibt es in diesem Schuljahr Neuerungen. Neu bietet die HPS Fricktal eine Nachmittagsbetreuung für Primarschulkinder der HPS an zwei schulfreien Nachmittagen an. Zudem wird das Mittagessen neu von der Stiftung MBF bezogen und von allen sehr geschätzt.

Ein guter Schulstart schafft für Kaeslin Orientierung und Vertrauen. Gleichzeitig dürfe Ankommen Zeit haben: «Ein gutes Schuljahr entsteht nicht an einem einzigen Tag, sondern Schritt für Schritt.»

Für ihre neue Aufgabe findet Florence Kaeslin schliesslich drei Worte: «Nah. Vielfältig. Gestaltbar.» Nah an den Menschen, vielfältig durch die unterschiedlichen Aufgaben und Perspektiven – und gestaltbar, weil bereits vieles da ist und wir die HPS gemeinsam weiterentwickeln können.

 

 

Eine Gruppe Menschen mit Unterstützungsbedarf, zeigt stolz ihre Smartphones vor einer geöffneten Tüte. Es zeigt, dass Inklusion nur durch Informationen möglich ist.

Inklusion auch in der Kommunikation

Wissen, was wichtig ist

Wann findet der nächste Anlass statt?
Was gibt es Neues in der Stiftung MBF?
Welche Informationen sind für mich wichtig?

Die Stiftung MBF nutzt Beekeeper für die interne Kommunikation. Angestellte können bereits per App oder über den Desktop darauf zugreifen und finden dort Neuigkeiten und wichtige Informationen aus der Stiftung.

Künftig sollen auch Mitarbeitende und Bewohnende mit Unterstützungsbedarf Zugang erhalten: über eine App auf dem eigenen Smartphone oder Tablet.

Doch Zugang allein reicht nicht. Informationen helfen nur, wenn sie auch verstanden werden.

Informationen selbst verstehen

Deshalb werden wichtige Informationen für Mitarbeitende und Bewohnende mit Unterstützungsbedarf zusätzlich in Leichter Sprache aufbereitet.

So können sie Informationen auf Beekeeper selbst abrufen, lesen und verstehen. Das gibt Orientierung im Alltag und ermöglicht, mitzureden und eigene Entscheidungen zu treffen.

Denn Informationen bedeuten Selbstbestimmung.

Gemeinsam Türen öffnen

Damit dieser Zugang möglich wird, braucht es den technischen Ausbau des Intranets. Der Verein zur Unterstützung der Stiftung MBF sammelt Spenden, um dieses Projekt zu ermöglichen.

Mit 30, 80 oder 130 Franken oder einem frei gewählten Betrag helfen Sie mit, digitale Barrieren abzubauen und Informationen für Menschen mit Unterstützungsbedarf zugänglicher zu machen.

Informationen öffnen Türen. Öffnen Sie mit uns die Tür zu mehr Selbstbestimmung und Teilhabe.

Stiftungsrätin Prof Dr Daniela Nussbaumer

Neu ergänzt Frau Prof. Dr. Daniela Nussbaumer in den Stiftungsrat der Stiftung MBF

Frau Nussbaumer verfügt über eine Ausbildung als Sekundarlehrerin sowie über ein Studium der Psychologie, einen Executive MBA und Weiterbildungen in kognitiver Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin. Sie ist als Professorin und Dozentin an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik (HfH) in Zürich tätig und bringt eine ausgewiesene Fachkompetenz in Heil- und Sonderpädagogik sowie in der Begleitung von Menschen mit Unterstützungsbedarf in Bildung, Wohnen und Arbeit mit.

Wir freuen uns sehr, dass Frau Nussbaumer bereit ist, ihre langjährige Expertise im sonder- und sozialpädagogischen Bereich in die Stiftung MBF einzubringen, und heissen sie in unserer Stiftung herzlich willkommen.

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Sommerausgabe mit Geschichten und Neuigkeiten aus der Stiftung MBF

Schüler und Schülerinnen, Lehr-und Assitenzpersonen schauen sich gemeinsam die neue HPS Fricktal-Schultzeitung "Ausgefuchst" an.

Die neuste Ausgabe nimmt Sie mit auf eine Reise durch das Schuljahr der HPS Fricktal.

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Schritt für Schritt Übergabe an die neue Leitung der HPS Fricktal

Geschäftsbericht Stiftung MBF für das Jahr 2025

Ein Jahr voller Entwicklung, Selbstbestimmung und Möglichkeiten

Luftaufnahme der Stiftung MBF mit dem Hinweis «Gemeindefinder» zur Suche nach Angeboten der Stiftung MBF in der eigenen Gemeinde.

Wir sind neu auf der Informationsseite für den Kanton Aargau von Gemeinde Schweiz gelistet.

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Die neuste Ausgabe mit Geschichten und Neuigkeiten aus der Stiftung MBF

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Weihnachtsgeschenk für Menschen mit Unterstützungsbedarf

Die extra-feinen Pralinen? Eine hübsche Kerze für besinnliche Stunden? Oder auch eine kleine Überraschung für die Liebsten? Der Verein zur Unterstützung der Stiftung MBF schenkt den Menschen mit Unterstützungsbedarf in der Stiftung auch dieses Jahr ein beliebtes Weihnachtsgeschenk: einen Geschenkgutschein, mit dem die Weihnachtszeit noch etwas schöner wird.

Unter dem Motto ,,Selbst·bestimmtes Leben ermöglichen’’ bietet die Stiftung MBF rund 350 Menschen mit Unterstützungsbedarf vielfältige Angebote in den Bereichen Schule, Eingliederung, Arbeit, Beschäftigung, Ausbildung und Wohnen.

Ihre Spenden kommen direkt diesen Menschen zugute!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen frohe Festtage sowie alles Gute und beste Gesundheit im neuen Jahr 2026.

Danke für Ihr Herz und Ihre Unterstützung!

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Urs Jakob, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter der HPS Fricktal, wird zum Ende des Schuljahres 2025/26, also im Juli 2026, in den wohlverdienten Ruhestand treten.

Wir freuen uns, bekannt geben zu dürfen, dass der Stiftungsrat nach einem sorgfältigen Evaluationsprozess Frau Florence Kaeslin ab dem 1. Mai 2026 als Mitglied der Geschäftsleitung und Bereichsleiterin HPS Fricktal berufen hat.

Frau Kaeslin bringt eine langjährige und vielfältige Erfahrung im sozialen und gemeinnützigen Bereich mit. Sie war in verschiedenen Organisationen tätig, darunter die Sonnenhof Arlesheim AG sowie der Verein für Sozialpsychiatrie Baselland, und hat verantwortungsvolle Positionen wie Sozialpädagogin, Heimleiterin und Geschäftsleiterin bekleidet.

Neben ihrer praktischen Erfahrung verfügt sie über fundierte Weiterbildungen, unter anderem ein Diplom in Sozialer Arbeit (FH) sowie einen Master of Advanced Studies im betriebswirtschaftlichen Management von Nonprofit-Organisationen an der FHNW. Ergänzend hat sie sich in den Bereichen Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagement spezialisiert.

Der Stiftungsrat und die Geschäftsleitung der Stiftung MBF sind überzeugt, mit Frau Kaeslin eine hochqualifizierte Persönlichkeit für die Leitung des Bereichs HPS Fricktal gefunden zu haben. Mit ihrer Fachkompetenz und Erfahrung ergänzt sie das Geschäftsleitungsteam sowie das Team der HPS Fricktal ideal.

Wir wünschen Florence Kaeslin bei der Übernahme dieser vielfältigen Aufgaben viel Erfolg, Erfüllung und gutes Gelingen.

MBF Stein Made Produkte aus der Weihnachtsaktion im Gruppenbild

Alle Jahre wieder stehen Firmen vor der gleichen Herausforderung: passende Weihnachtsgeschenke für Mitarbeitende, Kund:innen und Geschäftspartner:innen finden – am besten originell, nachhaltig und stressfrei organisiert.

Die Stiftung MBF bietet Ihnen Geschenkideen mit Wirkung: Samichlaus-Säcklikunstvolle Weihnachtskartendie Feuerteufel Weihnachtsedition sowie individuell gravierte Produkte. Gefertigt werden sie von unseren Mitarbeitenden mit Unterstützungsbedarf, die damit Verantwortung übernehmen und ein Stück Selbstbestimmung leben.

So schenken Sie doppelte Freude – den Beschenkten und unseren Mitarbeitenden.
Jetzt inspirieren lassen und Weihnachtsgeschenke mit Sinn sichern: www.stiftung-mbf.ch/weihnachten2025

Titelbild der MBF aktuell mit Sonne aus Papier darauf – Sommerausgabe der Stiftung MBF

Die neuste Ausgabe mit Geschichten und Neuigkeiten aus der Stiftung MBF

Innige Umarmung zwischen Mutter und Kind mit Unterstützungsbedarf

Zum Muttertag durften wir ein berührendes Interview mit der Mutter einer Bewohnerin führen. Ihre Tochter Noelia lebt heute selbstbestimmt und eingebunden in einer betreuten Wohngemeinschaft der Stiftung MBF – sie arbeitet, lernt und gestaltet ihr Leben aktiv mit. Im Gespräch erzählt ihre Mutter, was es bedeutet, diesen Weg gemeinsam zu gehen, welche Rolle Vertrauen dabei spielt und wie schön es ist, ihre Tochter wachsen zu sehen

Interview mit Noelias Mutter zum Muttertag

Was war Ihnen wichtig bei der Wahl von Noelias neuem Wohn- und Arbeitsort?
«Für mich war besonders wichtig, dass Noelia sich wie zuhause fühlt – umgeben von Menschen, die sie ernst nehmen.
Nach den zwei Schnuppertagen war klar: Die Stiftung MBF ist genau der richtige Ort. Hier steht der Mensch im Mittelpunkt.»

Hatte Noelia selbst Wünsche an ihr neues Zuhause?
«Ja – sie wollte, dass etwas läuft. Ausflüge, schöne Erlebnisse in der WG und einfach das Leben geniessen. Das war ihr wichtig – und das spürt man heute.»

Wie erleben Sie Noelia heute – fröhlich und begleitet, aber nicht mehr bei Ihnen zu Hause?
«Als Mutter gibt es nichts Schöneres, als das eigene Kind glücklich zu sehen.
Wenn Noelia nach zwei Wochen nach Hause kommt, ist die Wiedersehensfreude riesig.
Und ich sehe, wie sie selbstständiger wird – Schritt für Schritt.
Ein ganz besonderer Moment war, als wir die Zusage bekamen, dass sie bei der MBF einziehen darf.»

Wie wichtig ist das Vertrauen in die Menschen, die sie begleiten?
«Sehr wichtig. Und von Anfang an hat es einfach gepasst.
Ich kann mich jederzeit melden – alle Anliegen werden ernst genommen.
Noelia kann sich mitteilen, was vieles erleichtert. Ich kenne Mütter nonverbaler Kinder – für sie ist das Loslassen noch viel schwieriger.»

Was hat sich für Sie persönlich verändert?
«Unser Alltag ist ruhiger geworden – ich kann mich auf meine Aufgaben konzentrieren, weil ich weiss: Es geht ihr gut.»

Was möchten Sie anderen Eltern sagen, die vor ähnlichen Entscheidungen stehen?
«Ich empfehle, früh erste kleine Schritte zu machen – einzelne Nächte in einer Einrichtung, behutsames Gewöhnen.
Auch Kinder mit Beeinträchtigung wollen sich lösen und selbstständig werden. Der Weg ist manchmal langsamer – aber er lohnt sich.»

Und was bedeutet der Muttertag für Sie persönlich?
«Ehrlich gesagt – es ist ein Tag wie jeder andere.
Aber natürlich freue ich mich über ein Dankeschön.
Meine Jüngste wird Floristin – ich bekomme also das ganze Jahr über Blumen.»

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Zum Welttag des Kompliments haben Mitarbeitende, Bewohnende, Angestellte sowie Schülerinnen und Schüler der Stiftung MBF einander liebe Worte geschenkt – ganze 100 Komplimente wurden vorab über Beekeeper, das stiftungseigene Intranet, eingereicht!

Die Wertschätzung füreinander zeigt sich in diesen kleinen, aber bedeutsamen Gesten. Alle Komplimente erreichten ihre Empfänger – persönlich oder über die interne Post.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgemacht haben und so für viele strahlende Gesichter sorgten!

202502 Irene Pagnataro unterwegs für Sebit

Irene Pignataro hat in ihrer beeindruckenden beruflichen Laufbahn viele Stationen durchlaufen und dabei stets ihre Vielseitigkeit und ihr Engagement unter Beweis gestellt. Nun hat sie einen neuen Höhepunkt erreicht: Neben ihrer Tätigkeit als Empfangsmitarbeiterin in der Stiftung MBF hat sie erfolgreich die Ausbildung zur UN-BRK-Tutorin bei Sebit Schweiz abgeschlossen.

Irene startete ihre berufliche Laufbahn in der Reinigung und arbeitete viele Jahre in der Küche und mechanischen Montage. Durch ihre offene und engagierte Art übernahm sie zusätzlich Aufgaben im Mitarbeiterrat, wo sie sich für ihre Kolleginnen und Kollegen einsetzte. Ihr Interesse an strukturellen Veränderungen und ihr Wunsch, aktiv zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen von Menschen mit Unterstützungsbedarf beizutragen, führten sie schliesslich zur Weiterbildung bei Sebit Schweiz.

Mit ihrem Abschluss als UN-BRK-Tutorin bringt sie nun ihr Wissen über die UN-Behindertenrechtskonvention in die Gesellschaft und sensibilisiert Menschen für die Bedeutung von Inklusion. In ihrer Rolle als Lernbegleiterin unterstützt sie zudem andere Menschen dabei, sich weiterzubilden und neue Perspektiven zu gewinnen.

Auch wenn die Schweiz in Sachen Inklusion noch viel zu tun hat, ist es ein wichtiger Schritt, dass Menschen wie Irene ihre Stimme nutzen und sich aktiv dafür einsetzen. Wir als Stiftung MBF sind stolz darauf, sie auf ihrem Weg zu begleiten und von ihrem Einsatz und ihrer Tatkraft zu profitieren. Ihr neuer Platz im Empfangsteam der Stiftung MBF passt perfekt zu ihrer herzlichen und hilfsbereiten Art – ein echter Gewinn für uns alle.

Titelbild der MBF Aktuell aus 2024 zum 50 jährigen Jubiläum
ESB Kunstausstellung

Während der Corona-Zeit entstand in unseren Ateliers ein Gemeinschaftsprojekt aus Zeichnungen von Pflanzen und Dinosauriern, das sich zu einem beeindruckenden Kunstwerk zusammensetzte. Dieses herausragende Projekt wurde mit dem Publikumspreis auf der artESB ausgezeichnet. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Social-Media-Auftritte oder artESB – Eingliederungsstätte Baselland ESB (esb-bl.ch)