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selbst • bestimmtes Leben
ermöglichen

«Es macht mir Spass, mit Maschinen zu arbeiten und Pläne zu zeichnen.»

Samuel Meier, Atelier

«S Wärkatelier gfallt mir sehr guet. Holz amole mach ich gärn. D’Kollege sind nätt und höflich. Mach ich gärn Kurs ’manchmal wenn ich wütend bin’.»

Natascha Wunderlin, Mitarbeiterin Werkatelier

«Ich bin hier auf der WG Rüchi und bei der Arbeit in der Töpferei wunschlos glücklich.»

René Kobler, Bewohner der Wohngruppe Rüchi

«Ich arbeite seit 17 Jahren in der Stiftung MBF. Die Arbeit ist abwechslungsreich und wir hoffen, dass noch mehr Firmen Aufträge an die Stiftung MBF abgeben.»

Patrick Hagist, Mitarbeiter Verpackung 1

«Perlen auffädeln tue ich nicht so gern; aber Malen, Zeichnen, Schleifen und Nähen, das mache ich alles gern. Ich gehe auch Post holen, ich bin der Postmensch vom Atelier.»

Jana Wetterwald, Atelier

«Ich schaffe gärn im Atelier. Säckli nähen und umdrehen mach i gärn. Wenn mo use gönd go spaziere ischs wundervoll.»

Andrea Keusch, Atelier

«„Ich schaff gärn in de MBF, will ich mit mine Arbetskollege Spass han und mirs luschtig händ“»

Roman Suter

«Ich kann jetzt in Eiken zu zweit wohnen, selbstständig, fast ohne Betreuer, mir gefällt das sehr.»

Bernadette Zurfluh, Bewohnerin im Teilbetreuten Wohnen

«Die MBF ist ein wichtiger Teil von meinem Leben. Das kreative Schaffen macht mir Spass und ich bin wunschlos glücklich.»

Solveig Kriesi, Mitarbeiterin Kreativatelier Textil

«Ich finde es gut hier zu arbeiten. Kleistern und Weben gefällt mir. Mit den Kolleg*innen läuft es sehr gut.»

Christine Zaugg, Atelier

«Ich arbeite gerne im Atelier 20, weil ich dort meine Kollegen treffen kann. Dass ich so viele unterschiedliche Angebote habe, wie Malen, Töpfern, Spazieren gehen, finde ich toll.»

Daniel H., Mitarbeiter Atelier 20

«Finde es toll, dass auch Menschen mit einer leichten Behinderung eine Ausbildung in der Stiftung MBF absolvieren dürfen.»

Jan Kesselring, Mitarbeiter Montage 2

«Viele nette Betreuerinnen! Es ist lustig! Ich arbeite gerne im Atelier, weil hier immer was los ist! Ich bin gerne in der MBF, weil ich mich hier ernst genommen fühle!"»

Jasmin H., Mitarbeiterin Atelier

Integrationsmassnahmen
Schrittweise zur Arbeit finden

Menschen mit gesundheitlichen Problemen müssen oft schrittweise auf den Eintritt in eine berufliche Massnahme oder auf einen Stellenantritt vorbereitet werden. Die Stiftung MBF bietet solche Integrationsmassnahmen mit individuellen Einsatzmöglichkeiten für IV-rentenberechtigte Personen an. Dazu gehören Aufbautrainings, Belastbarkeitstrainings sowie das Programm ‹Arbeit zur Zeitüberbrückung›. Die Trainingsprogramme dauern bis zu sechs Monate. Ziel ist die Reintegration in einen Arbeitsprozess im Primärarbeitsmarkt.

Voraussetzungen für eine Integrationsmassnahme

  • Die Gesundheit der IV-leistungsberechtigten Person erlaubt es, einer Arbeit nachzugehen
  • Die IV-leistungsberechtigte Person wirkt aktiv an der Steigerung der Arbeitsbereitschaft mit
  • Die IV-Stelle erteilt den Auftrag

Kontakt

WEF

Frank Weinmann
Leiter Berufliche Eingliederung
Telefon 062 866 12 16
E-Mail fweinmann@stiftung-mbf.ch